Samstag, 16. März 2019

[Interview] Daniela Tetzlaff




Einen wunderschönen guten Morgen ihr hübschen,

es ist wieder Samstag und damit auch wieder Zeit für ein neues Interview. Dieses mal mit Daniela Tetzlaff. Ihr kennt sie nicht? Dann solltet ihr weiter lesen und sie kennenlernen.
Los gehts ...
 

Bist du Verliebt, Verlobt, Verheiratet?
Verheiratet

Verrätst du mir deinen Geburtstag?
Am 28.12.

Dein Lieblingsbuch?
Die unendliche Geschichte

Hast du Haustiere?
Ja, ein Hund, eine Katze

Hast du neben dem schreiben Zeit für Hobbys?
Ja.

Hast du ein Pseudonym?
Nein.

Deine Lieblingsblume?
Flieder

Ein Traum / Lieblings Urlaubsziel?
Schottland

Kaffee oder Tee?
Beides

Deine Lieblings Jahreszeit?
Jede hat ihren Charme


 
© Loreen Drewes


Wie entstehen deine Geschichten? Wie wirst du dazu inspiriert?

Ganz unterschiedlich. Manchmal inspiriert mich eine Person, ein Gebäude, eine Sage oder Legende. Bei meinem neuen Projekt war es die Mischung aus dem Cover eines Computerspiels und einer alten, niedersächsischen Sage.


Wenn es dann soweit ist und du ein Thema hast, wie geht es dann weiter? 
Hast du Rituale? Immer ein Stück Schokolade auf dem Tisch? 
Einen Lieblingsplatz? Ein Glücksbringer?

Nein, ich schreibe einfach drauf los. Wenn es hängt, dann gehe ich spazieren. Sonst habe ich keine Rituale.


Wie hat deine Familie reagiert, als sie von deinem ersten Buch erfahren haben?

Sie waren mächtig stolz. Sind es immer noch.


Kannst du mir 3 Eigenschaften nennen (egal ob positiv oder negativ) 
die dich ausmachen? 

Chaotisch, empathisch und genügsam.


Hast du einen Liebling unter deinen Buch Charakteren?

Rufius, einer der Hauptcharaktere aus „Am Ende die Zeit“. Er ist einfach ein so spannender Charakter.


Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Mein Deutschlehrer sagte mir, ich hätte Talent. Aber ich musste wirklich lange üben, bis ich mit mir zufrieden war. Also übte ich und tue es noch.


Wenn du dir etwas wünschen dürftest, was wäre das?

Weniger Egoismus in der Welt, dafür mehr WIR. 
Ich persönlich wünsche mir für mich, dass alles so bleibt, wie es ist.


Gibt es noch etwas was du los werden willst oder erwähnt werden muss?

Unbedingt! Ich danke dir, liebe Büchermama, für dein Engagement und dafür, dass ich dieses Interview geben durfte. Es hat wirklich Spaß gemacht. 


Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Danke das du dir die Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten.

Damit ihr noch ein wenig mehr über Daniela erfahren könnt, habe ich für euch die Links zu Ihren Seiten und Büchern zusammen gesucht. 

Daniela´s Homepage
Daniela bei Lovelybooks
Daniela bei Instagram
Daniela bei Facebook


Hier geht es noch zum Buchtrailer und zur Verlagshomepage.

Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim lesen wie wir und verabschiede  mich jetzt ins Wochenende.




Donnerstag, 14. März 2019

[Postkarten] Postkartenkalender KW 11


[Rezension] Dragonerblut

Dragonerblut

Karola Briese
Ersterscheinung: 09.03.2019
A- Verlag
Gebundene Ausgabe mit 680 Seiten





Klapptext:
Seit einem Jahr ist Jean in Diensten bei Dragonerleutnant Philippe de Belsace.
Ihre Freundschaft bekommt einen Riss, und Jean muss alles daransetzen, das Vertrauen seines Herrn wiederzugewinnen. Wenn da nur nicht jener Mann in Schwarz wäre, Monsieur de Trémouillard, Polizeikommissar mit geheimen Aufgaben – ein mächtiger Feind, der ein Netz spinnt, um sie alle zu fangen, Philippe und Jean und sogar den König.

Da kommt es im Sommer 1759 vor den Toren der Stadt Minden zur entscheidenden Schlacht. Auf einmal steht alles auf der Kippe – Sieg und Niederlage, Tod und Leben.

Jean muss sich bewähren,
denn nur gemeinsam können sie den Gefahren trotzen,
Geschützfeuer, Stürmen und Intrigen.
 

Meine Meinung:
Das Abenteuer geht endlich weiter. Ich war so froh als ich das Buch endlich in der Hand hatte. Nun bin ich total enttäuscht. Enttäuscht weil es schon vorbei ist. Weil ich nun schon wieder so lange warten muss! Ich könnte heulen!

Aber nun zu den wichtigen Dingen. Ich bin wieder total begeistert. Karola Briese hat es auch diesesmal geschafft, historische Fakten in eine fiktive Geschichte zu zaubern, denen man einfach und nachweisbar folgen kann. Gut recherchiert und mit viel Detailliebe, die nicht zu trocken wird, entführt sie uns in den siebenjährigen Krieg und in das Abenteuer des Philippe de Belsace und seines Freundes Jean.
Ich schreibe absichtlich seines Freundes. Den wer den ersten Teil kennt weiß, das die beiden Protagonisten genau das sind. Sie sind nicht Herr und Bursche. Zumindest nicht nur. Im zweiten Teil geht es auch um die Freundschaft der beiden.

Neben dem Krieg müssen sie sich auch ihren Ängsten und ihrer Vergangenheit stellen. Es schweißt sie weiter zusammen und es war eine Freude zu beobachten, wie beide an ihrem Weg gewachsen sind. Aus Jean wurde ein Mann und Philippe konnte endlich mit den Geistern seiner Vergangenheit Frieden schließen.
Natürlich darf mein geliebter James nicht fehlen. Auch er sorgt wieder für einige lustige und auch bremslige Situationen.

Der Schreibstiel ist wie schon im ersten Teil flüssig und auch wenn viele historische Details und viele französische Begriffe zu finden sind, ist es einfach der Handlung zu folgen. Die Story ist eine Achterbahn der Gefühle und die Spannung kommt im ganzen Buch nicht zu kurz. Oft habe ich mit ihnen geweint und und im nächsten Moment gelacht.
Auch ein kleiner Cliffhanger hat die Autorin uns zurück gelassen und ich bin schon sehr gespannt, was sich daraus entwickelt. Ich hoffe es geht bald weiter und ich muss nicht zu lange warten.
Abgerundet wird das Buch wieder durch Kartenmaterial und Lied- bzw. Gedichttexten in der Original Sprache und auch übersetzt. Außerdem befindet sich im Anschluss auch noch ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen

Karola, ich Danke dir das ich die Jungs auf Ihrem Weg begleiten darf. 
Danke auch an den A - Verlag für das Rezensionsexemplar und das entgegengebrachte Vertrauen!

 💗 💗 💗 💗 💗 

Mittwoch, 13. März 2019

[Rezension] Der kleine Waschbär Waschmichnicht

© arsEdition

Der kleine Waschbär Waschmichnicht

Britta Sabbag
Illustration Igor Lange
Ersterscheinung: 18.03.2019
arsEdition
Gebundenes Buch mit 32 Seiten

Empfohlen ab 3 Jahren





Klapptext:

"Ein richtiger Waschbär wäscht sich täglich und für sein Leben gern", sagt Mama Waschbär. Doch der kleine Waschbär Waschmichnicht will sich nicht waschen. Auch nicht im Fluss mit dem wunderbarsten klarsten Waschwasser der Welt. Streng genommen will er nicht mal in die Nähe von irgendeinem Wasser. Schwups!, da versteckt er sich lieber unter seinem Bett, im tiefen Matsch bei den Schweinen oder in einer der Mülltonnen hinterm Wald. Am Ende ist der kleine Waschbär so schmutzig, dass ihn sogar die Stinktiere für einen von sich halten! Aber das ist dem kleinen Waschbären dann doch nicht so recht ... vielleicht sollte er das mit dem Waschen doch einmal probieren?



Meine Meinung:

Ein wunderschönes Kinderbuch aus der Feder von Britta Sabbag.



Ich bin ja ein kleiner Fan von Britta Sabbag´s Büchern. Und auch dieses mal hat sie es wieder geschafft ein Kinderbuch zu schreiben, in das man sich einfach nur verlieben muss!

Es behandelt das Thema, warum muss ich mich waschen Mama?, mit so viel Witz und Leichtigkeit, das die Kinder es gut verstehen können. Einfache Sätze und Wiederholungen helfen, das es schon die kleinsten verstehen können.



Die Illustrationen von Igor Lange tragen zu einem perfekten Gesamtkonzept bei und runden das Kinderbuch perfekt ab. Ich bin mehr als begeisterter und auch mein Sohnemann liebt das Buch.



Mein Dank geht an Netgalley und arsEdition für das Rezensionsexemplar!

💛 💛 💛 💛 💛

Dienstag, 12. März 2019

[Rezension] Die Reise des Wasserballs

Die Reise des Wasserballs - Lilly und Nicolas am Mittelmeer

Steffi Bieber-Geseke
Illustration Sabrina Pohle
Ersterscheinung: 28.11.2011
Bieber- Butzemann Verlag
Softcover mit 34 Seiten

Altersempfehlung ab 3 Jahren


Klapptext:
Lilly und Nikolas können es kaum erwarten: Sie fliegen mit Mama und Papa ans Mittelmeer. Schon das Packen und die Reise mit dem Flugzeug sind ganz schön aufregend. Leider endet gleich der erste Urlaubstag mit Tränen, als der neue Wasserball der Geschwister von den Wellen davongetragen wird. Doch dann erzählt Papa den Kindern von den Abenteuern, die der Ball auf seiner Reise übers Meer erlebt …

Meine Meinung:
Mit diesem Buch gehen wir gemeinsam mit dem Wasserball, auf eine spannende Reise quer durch das Mittelmeer.
Dank einfachen Sätzen, kurzen übersichtlichen Kapiteln und viel Phantasie schafft es die Autorin, mich und den Zwerg auf eine spannende Reise voller Entdeckungen mitzunehmen.
Wir hatten richtig viel Spaß und die tollen Illustrationen von Sabrina Pohle machten es dem kleinen noch einfacher, sich das Abenteuer vorzustellen.
Ein schönes Vorlesebuch, das man auch lesen kann, wenn man nicht am Mittelmeer ist.

Mein Dank geht an Steffi und den Biber & Butzemann Verlag für das Rezensionsexemplar!

💙 💙 💙 💙 💙